2022 is the start of my latest work

experimental photo work by © Christa Linossi 2022 – From the series…“When the heart bleeds“

Kennen wir es nicht alle, dieses Gefühl, wenn wir enttäuscht werden?  Wenn man Floskeln wie, zu hören bekommen, wir sind wertvoll, wir sind Gefühlvoll und im Endeffekt wird man doch wieder im Regen stehen gelassen. Wenn das Herz dann zu Schmerzen beginnt. Wenn sich zum Herzschmerz, Zorn, Hass und Hilflosigkeit hinzumischt.

Wenn man sich die Frage stellt, wie gehe ich jetzt mit dieser Situation um. Werfe ich mich in den Schmerz? Suche ich einen Ausweg oder lasse ich alles an mich heran? Ich für mich, verarbeite es einfach in Kunst. Ein guter Weg, das Ventil zu öffnen, bevor es explodiert.  

experimental photo work by © Christa Linossi 2022 – From the series…“When the heart bleeds“

Don’t we all know it, that feeling when we are disappointed? When you hear phrases, we are valuable, we are full of feeling and in the end, you are left in the rain again. When the heart then begins to hurt. When heartbreak, anger, hatred, and helplessness are added.

If you ask yourself the question, how do I deal with this situation now? Am I throwing myself into pain? Am I looking for a way out or do I let everything get to me? For me, just process it into art. An effective way to open the valve before it explodes.

Let’s start the year 2022 with power

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Salzburger Festspiele und die Hochkönig Bergbahnen gehen Neue Wege

Siegfried Plöbst (Geschäftsführer der Hochkönig Bergbahnen), Helga Rabl-Stadler (Festspielpräsidentin) und Lukas Crepaz (Kaufmännischer Direktor der Salzburger Festspiele). Foto: SF/Anne Zeuner

Bevor Helga Rabl-Stadler die Salzburger Festspiele endgültig mit Dezember 2021 verlassen wird, hat sie noch einen großen Deal ausgehandelt. Es ist ein Deal der neuen Wege beschreitet und in so einer Form noch nie dagewesen ist.

Siegfried Plöbst (Geschäftsführer der Hochkönig Bergbahnen), Helga Rabl-Stadler (Festspielpräsidentin) und Lukas Crepaz (Kaufmännischer Direktor der Salzburger Festspiele). Foto: SF/Anne Zeuner

Was ist der Deal? Die Salzburger Festspiele und die Hochkönig Bergbahnen mischen den Arbeitsmarkt auf und gehen neue Wege. Wie sehen die neuen Wege aus?

Die Salzburger Festspiele und die Hochkönig Bergbahnen möchten den Weg gemeinsam gehen, um Synergien in Zukunft nutzen zu können und vielleicht ein neues Modell für Saisonkräfte zu etablieren. Beide Unternehmen sind auf Saisonmitarbeiter*innen angewiesen, um einerseits die Bühnenmomente und andererseits die Skisporterlebnisse gestalten zu können. An das Anforderungsprofil beider Unternehmen weisen erstaunliche Schnittmengen zwischen Stationsbediensteten*r und Bühnentechnikers*in auf.

Auch der allgemeine und österreichweite Arbeitskräftemangel macht sich auch hier bemerkbar und dieses Ziel wollen die Salzburger Festspiele als auch die Hochkönig Bergbahnen nutzen, um auf viele saisonale Arbeitskräfte zurückgreifen zu können. Auch die wiederkehrenden Mitarbeiter*innen sind rückläufig, viele zieht es weg von der Saisonarbeit hin zur Jahresstelle. Um dieser Saisonarbeit eine Sicherheit zu geben, haben die Salzburger Festspiele und Hochkönig Bergbahnen beschlossen, diese Kooperationen einzugehen.

So gesehen, passen auch beide Unternehmen perfekt zusammen: während die Mitarbeiter*innen der Hochkönig Bergbahnen ihre Hauptsaison von Dezember bis Ostern haben, werden bei den Salzburger Festspielen die Arbeitskräfte erst für die Pfingstspiele und die Salzburger Festspiele im Sommer gebraucht. Einen großen Vorteil bietet man den Mitarbeiter*innen ebenfalls an, sie müssen sich nur einmal bewerben. Beide Dienstverträge werden sofort vorgelegt und eine eventuell mühsame Stellensuche für die andere Saison gibt es nicht mehr.

Statement von Lukas Crepaz Kaufmännischer Direktor der Salzburger Festspiele: „Diese unkonventionelle Idee unseres Technischen Direktors Andreas Zechner verbindet das Beste beider Arbeitswelten. Die Festspiele sind während der Saison mit bis zu 5.000 Mitarbeiter*innen sowie Künstler*innen, davon 450 Techniker*innen, wichtiger Arbeitgeber im Bundesland, die den Erfolg der Festspiele ermöglichen. Um dies auch in Zukunft zu sichern, werden wir neue Wege der Mitarbeiter*innen Findung ausprobieren. Auf den ersten Blick mag es für einen Außenstehenden nicht offensichtlich sein, was die Salzburger Festspiele mit den Hochkönig Bergbahnen verbinden kann. Doch bei genauerem Hinsehen ergeben sich zahlreiche Übereinstimmungen in unseren beiden Unternehmen“.

Das Anforderungsprofil zeigt einige Schnittmengen auf. Gebraucht werden auf beiden Seiten etwa Erfahrung in einem handwerklichen oder technischen Beruf, Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und gute Deutschkenntnisse.

Die Mitarbeiter*innen und Künstler*innen sind aus aller Welt bei den Salzburger Festspielen vertreten und profitieren dadurch, dass es einen internationalen Charakter hat. Während die Mitarbeiter*innen bei den Hochkönig Bergbahnen wieder punkten, sich um eines der größten zusammenhängenden Skigebiete im Salzburger Land kümmern. Die Skiregion Hochkönig lockt mit 34 Liftanlagen und 120 bestens präparierten Pistenkilometern. Hier finden sich Pisten für alle Leistungsstufen, egal ob Übungshang, breite Pisten mit sanfter Steigung für jene, die es lieber gemütlich haben, oder etwas anspruchsvollere Abfahrten bis hin zu Kings Park Hochkönig – mit 1,8km einer der längsten Snowparks der Alpen. Ein weiterer Pluspunkt: Aufgrund der Größe des Skigebiets ergeben sich selbst in der Hochsaison keine langen Wartezeiten bei den Liftanlagen. Insgesamt 120 Mitarbeiter sind im Winter, davon über 50 Mitarbeiter ganzjährig, bei den Hochkönig Bergbahnen beschäftigt, die jährlich einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro erzielen. Die Salzburger Festspiele wiederum gelten als das größte und bedeutendste selbst-produzierende Musik- und Theaterfestival der Welt in den Bereichen Oper, Konzert und Schauspiel. Die Salzburger Festspiele sind ein Betrieb großer Vielfalt mit unterschiedlichen Kompetenzen in den Werkstätten und den Bereichen Technik, Kostüm und Maske, Veranstaltungsdienst, Verwaltung und Kunst.

Über 250 ganzjährig Beschäftigte und bis zu 5.000 Mitarbeiter*innen und Künstler*innen in der Sommersaison bringen täglich ihre Liebe zur Kunst, ihr Fachwissen und ihr außerordentliches Engagement ein. Dies erfüllt den Anspruch höchster Qualität und garantiert den weltweiten Erfolg.

www.hochkoenig.at

https://jobs.salzburgerfestspiele.at/de

Alfred Haberpointner Werke 2000 – 2021 im Salzburg Museum

Das Salzburg Museum widmet dem Künstler Alfred Haberpointner eine Ausstellung in der Kunsthalle der Neuen Residenz. Es handelt sich dabei um die erste museale Einzelpräsentation in seiner Heimat Salzburg.

Alfred Haberpointner mit Kurator Peter Husty und Direktor Martin Hochleitner © Foto: Manfred Siebinger

Wer ist der Künstler Alfred Haberpointner? Alfred Haberpointner wurde 1966 in Ebenau/Salzburg geboren. Besuchte die Fachschule für Bildhauerei in Hallein und studierte danach an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz bei Erwin Reiter. Haberpointner lebt und arbeitet abwechselnd in Linz und Ebenau. Von Ebenau bzw. Hallein aus entwickelte er seine plastischen Ideen, die heute die so spezifischen Ausprägungen gefunden haben.

Alfred Haberpointner Köpfe © Foto: Manfred Siebinger

Haberpointner hat eine unverkennbare Formensprache, die permanente Neuinterpretation von klassischen Materialien – wie Holz – und die konsequente Reflexion von Skulptur und Objekt mit höchster künstlerischer Qualität beeindrucken. Für diese Ausstellung wurden Arbeiten aus den letzten 21 Jahren ausgewählt. Es werden mehrere Kopfserien, großformatige Wandarbeiten in Holz und Papier sowie eine Gruppe, die mit Holzstämmen so installiert wurde, dass er auch noch das Werkzeug in die Installation einfügte. Das Werkzeug eine Holzhacke oder auch Axt genannt, die interpretierte er in XXX verschiedenen Formen zu den Holzstämmen. Ein interessanter Anblick, der viele Fragen aufwirft. „Joy Division“ (2019-2021) heißt die Rauminstallation.

Haberpointner_Joy Division_Gaigg Alfred Haberpointner (*1966), Joy Division, 2019–2021, Eschenholz, Eisen © Alfred Haberpointner Bildrecht, Wien 2021 Foto: Christa Gaigg/authentic.co.at
 

Interessant sind auch seine Köpfe, hergestellt aus Espenholz mit verschieden Einschnitten. Ein Kopf davon wurde in BLAU getaucht bzw. betrachtet man die Skulptur genau, hat man das Gefühl dem Kopf wurde ein gefaltetes Tuch darüber gespannt (von einem gewissen Abstand). Jedoch bei genauer Betrachtung sieht man, hier wurden Schnittflächen getätigt und dann mit blauer Farbe versehen. Aber der Betrachtet kann sich in seine Fantasie hineinleben, was immer er sehen will. Der Künstler setzte sich mit dem Thema „Kopf“ schon als Kind auseinander und dies begleitete ihn bis heute. Der Kopf stellt seiner Ansicht nach das wesentliche des Menschen dar, die ihm als wichtigstes Element erscheint.

Haberpointner_Sujet Alfred Haberpointner (*1966), Kopf, 2017, Espenholz, Pigment © Alfred Haberpointner Bildrecht, Wien 2021

Eine weitere interessante Installation, ist die Installation „Relatives, 2004–2006“. Hier kann der Betrachter auch wieder seiner Fantasie freien Lauf lassen, ich für mich sah die Skulpturen wie einen Hakenverschluss mit aufgepressten oder eingemeißelten winzigen kleinen Hakenverschlüssen. „Gewichtung“ nennt sich diese Installation und umfasst Begriffe wie Masse, Volumen, Proportion, aber auch das Ausbalancieren von Gewicht.

Alfred Haberpointner (*1966), Relatives, 2004–2006, Fichtenholz, Stahl, verzinkt, © Alfred Haberpointner Bildrecht, Wien 2021, Foto: Christa Gaigg/authentic.co.at

Statement von Direktor Martin Hochleitner zu den Arbeiten des Künstlers: „In Summe vermittelt die Ausstellung in präziser Weise Haberpointners Material-, Form- und Medienverständnis, sie verdeutlicht seinen Arbeitsprozess und bringt gleichzeitig sein hohes Sensorium für das Thema Raum zum Ausdruck“.

Die Ausstellungsdauer: bis 27. Februar 2022

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu!

experimental photo work by © Christa Linossi 2021 – From the series…“Dark sides“

Es war ein Jahr voller Hoffnungen, jedoch wurden die Hoffnungen auch immer wieder zerstreut, die Pandemie hat die Welt noch immer im Griff.

Viele Menschen scheitern an ihr, die Gesellschaft wurde gespalten, in der Politik herrscht ebenso Hass, Verzweiflung und Hilflosigkeit wie auch bei den Menschen.

Zitat aus Goethe „Faust“ „VERNUNFT FÄNGT WIEDER AN ZU SPRECHEN UND HOFFNUNG WIEDER ZU BLÜHN“.

Ich bedanke mich bei all meinen Leserinnen und Leser, die meinen Blog lesen und würde mich freuen, wenn sie auch weiterhin an meinen Kunst- und Kulturberichten interessiert sind.

WÜNSCHE EIN SINNLICHES WEIHNACHTSFEST UND EINEN GUTEN NEUSTART IN DAS NEUE JAHR 2022

experimental photo work by © Christa Linossi 2021 – From the series….“everything is turning back to the positive“

JAHRESPRESSEKONFERENZ SALZBURGER FESTSPIELE 2022

Vom 18. Juli – 31. August 2022

Am 10. Dezember 2021 fand die Jahrespressekonferenz für die Salzburger Festspiele 2022 statt.

Helga Rabl-Stadler, Markus Hinterhäuser, Lukas Crepaz, Bettina Hering, Florian Wiegand
© SF / Anne Zeuner

Den Auftakt zur Pressekonferenz machte Helga Rabl-Stadler mit folgenden Worten zu Beginn: „wir streamen“, d.h. die Pressekonferenz konnte auch digital verfolgt werden. Sie begann in eigener Sache zu sprechen: „Es ist ja meine letzte Pressekonferenz in der Funktion als Präsidentin. In diesen 27 Jahren habe ich sechs Intendanten erlebt, 10 Kunstministern und Kunstministerinnen. War für 5626 Veranstaltungen mitverantwortlich, Sponsoren und Mäzenen habe ich mit über 160.000.000 Mio. begleitet. So war es auch möglich die Felsenreitschule neu auszustatten, die heute eine der beliebtesten Veranstaltungsstätte geworden ist. Des Weiteren konnten wir viele Ideen unserer Intendanten ermöglichen, die aus dem normalen Budget nicht möglich gewesen wären. Danke dafür, das möchte ich ausdrücklich an dieser Stelle erwähnen, stellvertretend für alle, die Geld gegeben haben. Unsere Hauptsponsoren AUDI, SIMENS, KÜHNE-STIFTUNG, ROLEX, BWT. Aber auch dem Publikum möchte ich Danke sagen. Laut Statistik waren das in meiner Zeit ca. 6 Mio. Besucherinnen und Besucher, die einen großen Beitrag zu unseren Einnahmen beigetragen haben. 45% des Budgets kommen von den Einnahmen der Kartenverkäufe. Ein Dankeschön. Ein Dankeschön auch an die Politik die ebenfalls unterstützend immer mitwirkte“. Auch der Verein der Freunde der Salzburger Festspiele mit seinen ca. 6.600 Mitgliedern aus rund 60 Ländern ist unter seinem Präsidenten Heinrich Spängler zu einer der Hauptsäulen der Finanzierung geworden und feierte 2021 sein 60-Jahr-Jubiläum. Der Verein steuerte ebenso viel zum Festspielbudget bei, wie die Abgangsdeckungsträger Stadt, Land und Tourismusförderungsfonds. Die Salzburger Festspiele schaffen alljährlich direkt und indirekt eine Wertschöpfung in Salzburg von 183 Millionen Euro und in Österreich von 215 Millionen Euro“.

Das Programm der Salzburger Festspiele 2022

Die Abbildungen im Jahresprogramm wurden von der Künstlerin Rebecca Horn gestaltet, sie wurde auserwählt, weil ihr Spektrum ihres künstlerischen Ausdrucks mannigfaltig ist. 2008 zeichnete sich Rebecca Horn bereits für die Inszenierung und Ausstattung von Salvatore Sciarrinos Oper „Luci mie traditrici“ bei den Salzburger Festspielen verantwortlich.

Die Salzburger Festspiele 2022 werden mit 174 Aufführungen in 45 Tagen an 17 Spielstätten und zusätzlich noch mit 54 Vorstellungen im Jugendprogramm „jung & jede*r“ präsent sein.

4 neue Opern, die komplett neu inszeniert werden, sind keine Wiederaufnahmen, sondern absolut neu Einstudierungen. Es handelt sich hier zum einen um die Oper von Giacomo Puccini „IL TRITTICO“. Diese Oper wurde mitten im Ersten Weltkrieg geschrieben und seine Uraufführung fand am 14. Dezember 1918 in New York statt. Es war eine Zeit der Krise, in der alle Werte in Frage gestellt sind, erscheint möglicherweise einem Komponisten wie Giacomo Puccini DANTES Divina Commedia“ ein nicht ganz fernliegender Referenzpunkt, der Orientierung geben kann. „IL TRITTICO“ besteht aus drei Einaktern, die zunächst einmal keine Verbindung miteinander haben. Allerdings wird, wenn man sich in die Erzählstruktur hineinbegibt, ein übergeordnetes Koordinatensystem erkennbar.

Asmic Grigorian singt in allen drei Einaktern die Hauptrolle, Christof Loy inszeniert die Oper im Großen Festspielhaus. Franz Welser-Möst dirigiert die Wiener Philharmoniker, die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor und den Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor. Premiere ist am 29. Juli 2022

Weitere Neuinszenierungen sind Béla Bartók „Herzog Blaubarts Burg“, Carl Orff „De Temporum fine Comoedia“, Leoš Janácek KÀTA KABANOVÁ und Giuseppe Verdi AIDA.

Zur Oper AIDA gab die Künstlerin Shirin Neshat bereits ihr Debüt 2017 bei den Salzburger Festspielen und 2022 wird sie diese Oper neu einstudieren. Alain Altinoglu übernimmt die Musikalische Leitung dieser Neueinstudierung im Großen Festspielhaus Elena Stikhina gibt die Rolle der Aida, Anita Rachvelishvili singt Amneris und Piotr Beczala singt die Rolle des Rademès. Luca Salsi ist als Amonasro zu erleben, Erwin Schrott als Ramfis und Roberto Tagliavini als II Re. Es musizieren die Wiener Philharmoniker und die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor. Premiere ist am 12. August 2022.

Auch das Schauspiel wird nicht zu kurz kommen. Das Gründungsstück der Salzburger Festspiele ist nicht nur zentraler Bestandteil der DNA der Festspielgeschichte, sondern auch als ein einzigartiges Phänomen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Es werden 8 Schauspielaufführungen geboten, natürlich darf der Klassiker „JEDERMANN“ nicht fehlen.

Ebenso hat die KONZERTREIHE ihren Schwerpunkt bei den Salzburger Festspielen. Seit 1921 – also bereits seit dem zweiten Festspielsommer – stellen Konzerte eine wichtige Programmsäule der Salzburger Festspiele dar, und sie entfaltenden zu jeder Zeit ein klangliches Kaleidoskop an Stilen, Repertoires und Gattungen.

Als Schluss will ich das Zitat von Nikolaus Harnoncourt, welches er als Kernsatz zum 75-Jahr-Jubiläum der Salzburger Festspiele anwandte hier ihnen noch präsentieren: „Die Kunst ist eine Sprache, die Verborgenes aufdeckt, Verschlossenes aufreißt, Innerstes fühlbar macht, die mahnt – erregt – erschüttert – beglückt. Die Kunst als Sprache, die alles kann, wenn sie nur will und wenn man sie lässt“.

Die neue Präsidentin der Salzburger Festspiele

Kristina Hammer © Christina von Prohaska

Nun ist die Katze aus dem Sack! Die neue Nachfolgerin von Rabl-Stadler steht fest und heißt Kristina Hammer

Rückblick: Helga Rabl-Stadler war 26 Jahre lang die Präsidentin der Salzburger Festspiele. Als sie den Job antrat, wurde auch sie ins kalte Wasser geworfen, es gab auch des Öfteren Probleme mit dem damaligen Intendanten Gerard Mortier.  Sie entwickelte sich jedoch zu einer Persönlichkeit, die geerdet war, machtbewusst und kunstliebend. Sie sprach Klartext und konnte auch diplomatisch schweigen und verstand es, große Sponsoren an Land zu ziehen.

2020 wäre ihre letzte Saison „100 Jahre Salzburger Festspiele“ gewesen, sie entschloss sich jedoch, noch ein Jahr dranzuhängen und ließ den Vertrag bis Ende 2021 verlängern.

2020 das Jahr der großen Pandemie, wo Wirtschaft und Kultur zum Stillstand kamen. Helga Rabl-Stadler mit ihrem großen Optimismus schaffte es, dass die „100 Jahre Salzburger Festspiele“ in abgespeckter Form doch stattfinden konnten. Teil I im Jahr 2020 und Teil II sollte 2021 über die Bühne gehen, den sie auch mit Bravour über die Bühne zog. Helga Rabl-Stadler war eine außergewöhnliche Präsidentin mit viel Charme und Charisma.

Helga Rabl-Stadler sie war die Präsidentin der Salzburger Festspiele / Foto: © SF Kanizaj

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo man eine ebenbürtige Nachfolgerin finden musste, die auch die Salzburger Festspiele in Zukunft geschickt leiten kann. Es wird eine schwierige Aufgabe sein und das dominierte ÖVP Kuratorium muss die richtige Entscheidung treffen. 32 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich für die Nachfolge beworben.

Die Nachfolge von Helga Rabl-Stadler als Präsidentin der Salzburger Festspiele ist entschieden: Die Schweizer Marketingexpertin Kristina Hammer wurde heute Nachmittag im Rahmen einer Pressekonferenz vom Festspiel-Kuratorium als erstgereihte Kandidatin von insgesamt 32 Bewerberinnen und Bewerbern vorgestellt. Video © Land Salzburg

Am 24. November 2021 war es so weit, aus den 32 Kandidatinnen und Kandidaten ging eindeutig eine noch unbekannte Kristina Hammer als Nachfolgerin von Helga Rabl-Stadler hervor. Kristina Hammer wird somit ab 1. Jänner 2022 die neue Präsidentin der Salzburger Festspiele sein, ihr Vertrag läuft auf fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2026.

Was hat das Kuratorium von der Bewerbung von Kristina Hammer so überzeugt, dass sie zur Nachfolgerin gewählt wurde? Auszug aus der Presseaussendung des Kuratoriums der Salzburger Festspiele nach der 263. Kuratoriumssitzung am 24. November 2021: „Die beeindruckende berufliche Karriere, das vorgestellte Konzept sowie ihre hohe internationale Expertise und Vernetzung haben das Kuratorium überzeugt, sich für Kristina Hammer auszusprechen“, betont Sektionschef Jürgen Meindl, Vorsitzender des Kuratoriums der Salzburger Festspiele, zur Stimmeneinhelligkeit des Gremiums im Bestellungsprozess. Mit der Entscheidung, Kristina Hammer zur neuen Präsidentin der Salzburger Festspiele zu bestellen, geht das Kuratorium einen bewussten Schritt zur weiteren Internationalisierung der Salzburger Festspiele, der Absicherung, Schärfung und des Ausbaues der besonderen Strahlkraft der Marke der Salzburger Festspiele und der Bereitschaft, neue Herausforderungen für die Salzburger Festspiele als weltbestes, klassisches Dreisparten-Festival in Angriff zu nehmen und zu meistern. Ihr erfolgreicher Berufsweg, ihre Integrationsfähigkeit, die lange Verbundenheit zu den Salzburger Festspielen sowie ihr kulturelles Engagement als Mitglied des Vorstandes der Freunde der Oper Zürich haben uns überzeugt“.

Es wird auf alle Fälle spannend, wie wird die Zusammenarbeit mit dem Intendanten Markus Hinterhäuser? Wird sie auch bestehendes Personal austauschen? Die bereits bewilligte große Sanierung und Erweiterung der Festspielhäuser stehen auf dem Plan, wie geht sie damit um?

Wird sie ebenfalls Charisma, Charme und Durchsetzungsvermögen haben? Fragen über Fragen, die wir Medien immer wieder aufgreifen werden.

Statement von Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer: „Ich freue mich, dass wir mit Kristina Hammer eine würdige Nachfolgerin für Helga Rabl-Stadler gefunden haben, die mithelfen wird, die Salzburger Festspiele in ein neues Zeitalter zu führen“.  

Wir können nur hoffen, dass dieses Statement hält, was uns die Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer vermittelt.

DER (AUF) SCHREI

Ich als Künstlerin handle frei nach Edvard Munch, dessen berühmtestes Werk „Der Schrei“ ist und eines der berühmtesten Kunstwerke der Welt. Entstanden 1893 hat nach 128 Jahren noch genau so seine Berechtigung.

DER (AUF)SCHREI experimental photo work by © Christa Linossi 2021 

In Anlehnung von Edvard Munch, habe ich den „(AUF) SCHREI“ neu inszeniert. Grund dafür war die Bankrotterklärung der österreichischen Regierung in Zusammenhang mit der Pandemie, die sie noch immer nicht unter Kontrolle hat. Mittlerweile haben wir den 4. Lockdown wo Geimpfte und Ungeimpfte wieder weggesperrt werden. Wirtschaft, Kunst- und Kultur wird wieder an die Wand gefahren.

Mittlerweile ist die Regierung draufgekommen, dass der einzige Ausweg aus dieser Misere die Impfung ist, und man hat sich ENDLICH entschlossen, eine Impfpflicht einzuführen. Natürlich wird es auch hier wieder AUFSTÄNDE geben.

EINFACH MAL NACHDENKEN!

Heute wird immer und über alles protestiert.

Aber wie viele Menschen lassen sich impfen, wenn sie in den Urlaub fliegen, hier denken sie keine Sekunde darüber nach ob gesund oder ungesund. Oder bei den vielen Medikamenten, die sie sich täglich in den Körper werfen.  

In den 50iger Jahren gab es automatisch Impfpflicht bzw. bei Pockenimpfung und Kinderlähmung und keiner wäre auf die Idee gekommen zu protestieren, es ging um ihre Gesundheit und Pocken war ebenfalls eine sehr schwere Krankheit.

Auszug aus: https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/impfungen/pocken-variola

Pockeninfektionen durch Impfen ausgerottet

Das Pocken ausgerottet sind, ist ein Erfolg der Impfung. Impfungen gehören zu den wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen der Medizin. Sie schützen vor schweren Infektionskrankheiten, die sogar tödlich verlaufen können. Ziel der WHO ist es, weitere schwere Infektionskrankheiten regional und in weiterer Folge auch weltweit auszurotten. Das ist jedoch nur dann erreichbar, wenn möglichst viele Menschen gegen bestimmte Krankheitserreger geimpft sind.

Ellen Harvey. The Disappointed Tourist

Wo?

Museum der Moderne Stadtansicht / Foto: Marc Haader

Museum der Moderne Salzburg

Die Ausstellung läuft bis 20. Februar 2022

Um Abstand von dem ganzen CORONA Wirrwarr, der zurzeit in Österreich und speziell auch in Salzburg läuft, Abstand zu bekommen, ist es am besten, man begibt sich ins Museum und genießt ganz einfach KUNST, weil es auch wieder eine Frage der Zeit ist, wie lange die Kunsteinrichtungen noch offen sein dürfen.

Ich besuchte in Ruhe die Ausstellung „The Disappointed Tourist“ von Ellen Harvey

Ellen Harvey, The Disappointed Tourist, Ausstellungsansicht Museum der Moderne Salzburg 2021 / Foto: Andrew Phelps

Wer ist Ellen Harvey? Ellen Harvey ist eine Konzeptkünstlerin, die aus Großbritannien stammt und in Brooklyn, NY, US lebt und arbeitet. Sie ist Absolventin des Harvard College, studierte an der Universität der Künste in Berlin. Harvey erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen für ihr Kunstwerke. Sie schuf in den USA großformatige Kunstwerke für den öffentlichen Raum. Ellen Harveys Werk wird umfassend in den USA und international ausgestellt und wurde 2008 in die Whitney Biennal aufgenommen.

Künstlerin Ellen Harvey / Foto: Manfred Siebinger

Die Präsentation in der Ausstellung gezeigten 20 Arbeiten ist in die drei Themenbereiche „Landschaft“, „Tourismus“ und „Spiegel“ gegliedert.

Museum der Moderne mit der Künstlerin Ellen Harvey „Room of Sublime Wallpaper“ Foto: Manfred Siebinger

In der Ebene 3 beginnt die Ausstellung und wenn man den Raum betritt, sticht einem gleich ein Raum im Raum ins Auge und in diesem Raum beginnt die Installation mit Spiegeln und einer Wandmalerei.

Ellen Harvey / Innenansicht „Room of Sublime Wallpaper“ Foto: Christa Linossi

Der Raum oder wie die Künstlerin es nennt: „Room of Sublime Wallpaper“ sieht man auf der linken und rechten Seite des Raumes eine gemalte Berglandschaft, es handelt sich hier um den Großen St. Bernhard, einen Pass in den Walliser Alpen, dessen Erscheinung zahlreiche Maler der Romantik beeindruckt hat. In diesem Raum sind an der Stirnwand Spiegeln installiert, die wiederum reflektieren das Bild des Passes in Richtung der Betrachterinnen. Diese Spiegel erschaffen wieder eine Reihe von „Gemälden“, die nicht dem Verkauf unterworfen sind, sondern als Kommentar zu unserer komplexen Beziehung zur Landschaft fungieren.  

Ellen Harvey/ Innenansicht „Room of Sublime Wallpaper“ Malerei St.Bernhard Foto: Christa Linossi

Im selben großen Ausstellungsraum befindet sich eines der wichtigsten Projekte von Harvey: The Mermaid: Two Incompatible Systems Intimately Linked (2019) ein 30,5 x 3,4m großes handgemaltes „Satellitenbild“ der Übergangszone zwischen Natur- und Kulturlandschaft vom Everglades National Park bis Miami.

The Mermaid: Two Incompatible Systems Intimately Linked (2019) ein 30,5 x 3,4m Ausstellungsansicht Museum der Moderne Salzburg 2021 / Foto: Andrew Phelps

Für diese Arbeit sollte man Platz nehmen und dieses Satellitenbild einfach nur betrachten. Durch dieses Betrachten des Rasters, entstehen immer wieder andere Blickwinkel, so kann man die Übergangszone zwischen Natur- und Kulturlandschaft bis zur Stadt Miami wahrnehmen.

Museum der Moderne Ellen Harvey „On the Impossibilitity of Capturing a Sunset / Foto: Andrew Phelps

Auf der gegenüberliegenden Wand befindet sich eine Installation, mit dem Titel „On the Impossibilitity of Capturing a Sunset (in Margate)” die auf den ersten Blick nur verschiedene Formate, LED-Leuchten und Kabeln freigibt. Bei genauer Betrachtung erkennt man das es sich um eine Art von Tabletts und iPhones handelt. Genau gesehen sind es 45 handgravierte Acrylglas Spiegel und LED-Lichtpaneele.

Museum der Moderne Ellen Harvey „On the Impossibilitity of Capturing a Sunset / Foto: Andrew Phelps

In diesen Acrylglas Spiegeln findet man gezeichnet Abendlandschaft mit Schwerpunkt Vollmond oder sollte es eine Landschaft mit Sonne darstellen, dass lässt sich hier nicht so genau erkennen. Auf alle Fälle ist es eine Installation wo man mit seinen eigenen Gedanken, eigenen Interpretationen eintauchen und es wahrnehmen kann.

Ellen Harvey „Arcade/Arcadia / Foto: Christa Linossi

Fasziniert hat mich auch die Installation Arcade/Arcadia in dieser Installation befinden sich 34 handgravierte Acrylglas Spiegel auf LED-Lichtpaneelen wo sich wiederum Gebäude, Landschaften spiegeln, die nach dem berühmten Maler William Turner nachempfunden sind. Das Interessante daran ist, diese 34 Acrylglas Spiegel spiegeln sich auch ineinander in diesem Raum. Der Betrachter befindet sich dann ebenfalls in der Spiegelung wie man es auch auf einen meiner Fotos sehen kann. Somit ist auch der Betrachter ein Teil des Kunstwerkes. Jedoch ist der Titel der Installation ein Wortspiel zwischen dem englischen Wort „arcade“, Spielhalle und „arcadia“ dem unerreichbaren Mythos einer idyllischen unberührten Natur.

Ellen Harvey „Arcade/Arcadia Innenansicht / Foto: Christa Linossi

Auch ein Selfie Panorama befindet sich in der Ausstellung. Selfies sind doch der Renner in unserer heutigen Gesellschaft und hiermit schuf die Künstlerin in einer Serie von 36 Bildern, die auf Holztafeln in Öl- und Acrylfarbe gemalte Selfies. Jedoch ist wo sich normalerweise das Selfie befindet, Weiß geblieben und es ist nur die Landschaft oder die Stadt zu erkennen. Die Holztafeln sind jedoch einem Handy nachempfunden geworden.

Museum der Moderne Ellen Harvey SelfiePanorama / Foto: Etienne Frossard

In dieser Ausstellung gibt es noch weitere interessante Objekte und Arbeiten zu entdecken. Ich habe nur ein paar herausgegriffen. Ellen Harvey liefert mit ihren Werken kritische Kommentare zur Wahrnehmung von Kunst, zum sozialen Raum, den Kunst einnimmt und zur Rolle von Kunst als Spiegel der Gesellschaft.

https://www.museumdermoderne.at/

LIVE IS LIFE von OPUS

OPUS von li nach re: Kurt René Plisnier, Ewald „Sunny“Pfleger, Güntr Grasmuck, Herwig Rüdisser / Foto:© OPUS

Am 8. November 2021 konnte das Abschiedskonzert von OPUS im Großen Festspielhaus Salzburg noch durchgeführt werden, heute 9. November 2021 wurden sämtliche Veranstaltungen, trotz der 2G Regelungen aufgrund der neuen Infektionszahlen CORONA, gestrichen. Glück für OPUS

Großes Festspielhaus Opus sagt Goodby / Foto: Christa Linossi

Ich besuchte das Abschiedskonzert von OPUS pünktlich um 20 Uhr ging es im Großen Festspielhaus Salzburg nicht klassisch, sondern Pop mäßig zu. Die Band OPUS gab gleich von Beginn an mit ihrer Musik „Vollgas“.

Großes Festspielhaus Opus sagt Goodby / Foto: Christa Linossi

Zwischendurch erzählte Herwig Rüdisser (Vocals) dem Publikum einige „Geschichten“ zu der Band OPUS und sowie die Entstehung der Songs. An diesem Abend wurden viele Songs aus dem letzten entstandenen 16. Album „OPUS MAGNUM“ gespielt. Es sind Songs die bereits 20-30 Jahre irgendwo im Hintergrund ihr Dasein verbrachten und nie veröffentlicht wurden. Es ist ein Werk mit einem einerseits kreativen Future-Ausblick und einem andererseits mit vielen emotionalen Erinnerungen verbundenen History-Rückblick. 1980 erschien das erste Album „DAYDREAMS“.

Video OPUS

Natürlich wurden auch Klassiker wie „Walking on the air“, „Eleven“, „Flyin High“ und „Live is Life” gespielt. Das Publikum 55+ Großteils, swingte mit den Songs mit.

Großes Festspielhaus Opus sagt Goodby / Foto: Christa Linossi

 Kurze Story zur Gründerzeit der steirischen Band OPUS: Die zukünftigen Charts-Stürmer formierten sich 1973 in der Urversion: Kurt Rene Plisnier (Keyboard), Ewald Pfleger (Gitarre) und Exsängerknabe Walter Bachkönig (bass). Die damalige Garagenband spielte neben Coverversionen von Deep Purple und Colloseum, bis sie ihre ersten Eigenkomposition erprobt: „Opus Null“. Mit einem großen Repertoire an Rockversionen in der Tasche bestritten sie erste Konzert in Burgenland und der Steiermark. Erst mit Günther Grasmuck am Schlagzeug sind sie einen Schritt näher dem nachmals bekannt signifikanten Opus-Sound. Einen Meilenstein für die gesamt österreichische Musikszene stellte das von Opus 1978 organisierte Austria Rock Festival dar. Dies wurde zu einer Institution bis heute.

1984 feierte Opus ihr 11-Jahres-Fest im Oberwarter Stadion vor einigen tausend Fans, denen auch der neue Titel „Live Is Life“ gewidmet war. Genau dieser Song „Live is Life“ wurde zum Welthit. Opus in den Top OF The Pops/GB, Solid Gold/USA, MTV und anderen renommierten Musiksendungen und -sendern auf der ganzen Welt, war nun die Band Opus zu hören. Sie spielten im Hippodrom von Ibiza, am Bosporus, in Mittel- und Südamerika. In Kanada erhielten sie den begehrten Juno Award für die beste Sigle-Produktion des Jahres.

Die Band besteht aus 4 Personen:

Herwig Rüdisser (Vocals) Geboren am 8. 11. 1956 in Glödnitz, Kärnten. Seit 1978 Sänger bei Opus

Ewald „Sunny“ Pfleger (Guitar) Geboren 1955 in Ollersdorf, Burgenland. Seit 1973 und Gründer von Opus

Kurt René Plisnier (Keyboards) Geboren 1957 in Güssing, Burgenland. Seit 1972 Erste Band (OPUS-Vorläufer) mit Walter Bachkönig

Günter Grasmuck (Schlagzeug) Geboren 1957 in Fürstenfeld, Steiermark. Seit 1974 Mitglied bei Opus

Nun begibt sich die legendäre Band OPUS 2021 auf ihre Abschiedstour und sagt seinen Fans „OPUS SAGT GOODBYE“. Diese österreichische Band hatte einen unglaublichen nationalen & internationalen Erfolg und konnte mit ihrer Musik vielen Millionen von Menschen Freude bereiten. Eine Band die bei Fans sicher immer in Erinnerung bleiben wird.