Europapremiere: DRONE 100 – SPAXELS ÜBER LINZ – Ars Electronica Festival 2016

ARS ELECTRONICA & INTEL PRÄSENTIEREN:

„DRONE 100 – SPAXELS ÜBER LINZ“

Photo showing, from left to right, Horst Hörtner (Senior Director Ars Electronica Futurelab), Univ.-Prof. Mag. Dr. Meinhard Lukas (Dean of the Johannes Kepler University), Klaus Luger (Mayor of the City of Linz) and Mag. Bernhard Baier (Vice-Mayor of the City of Linz). Credit: Ars Electronica / Robert Bauernhansl

Photo showing, from left to right, Horst Hörtner (Senior Director Ars Electronica Futurelab), Univ.-Prof. Mag. Dr. Meinhard Lukas (Dean of the Johannes Kepler University), Klaus Luger (Mayor of the City of Linz) and Mag. Bernhard Baier (Vice-Mayor of the City of Linz).
Credit: Ars Electronica / Robert Bauernhansl

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Auszeichnungen bei den Salzburger Festspielen 2016

Rund um die Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele sind voll im Gange und eine Pressekonferenz jagt die andere.

Zwei Highlights aus den vielen Pressekonferenzen stelle ich hier kurz vor:

Am 13. August 2016 wurde die Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler

Helga Rabl-Stadler_Riccardo Muti_Giorgio Marrapodi_by Anne Zeuner_

Helga Rabl-Stadler, Riccardo Muti und Giorgio Marrapodi. Foto: SF/Anne Zeuner

mit einem Orden der Republik Italiens ausgezeichnet.  In Anwesenheit von Maestro Riccardo Muti hatte sie nach seinem Konzert mit den Wiener Philharmonikern den „Grande Ufficiale dell’ordine della Stella d’Italia“ entgegen genommen. Den Orden hatte der Botschafter der Republik Italien in Wien, S.E. Herr Giorgia Marrapodi der Festspielpräsidentin Rabl-Stadler überreicht, mit der Begründung: „Frau Dr. Helga Rabl-Stadler sei eine herausragende Persönlichkeit der österreichischen Kulturszene. Ihr gelte Wertschätzung nicht nur aufgrund ihrer künstlerischen Erfahrung, auch dank ihrer hervorragenden Fähigkeiten als Managerin. Sie habe so wesentlich zum Prestige dieses weltweit angesehenen Festivals beigetragen, das eine gelungene Mischung zwischen Tradition und Modernität widerspiegelt. Helga Rabl-Stadler bedankte sich zuerst bei Riccardo Muti für das wunderbare Konzert mit den Wiener Philharmonikern und erwähnte gleichzeitig; seit 1971 ist Riccardo Muti unser Fixstern, der den Festspielhimmel erhellt und es ist eine große Ehre das ich mit diesem Orden von Italien ausgezeichnet worden bin.

Rabl-Stadler:  „Mich macht dieser Orden besonders glücklich, denn meine Liebe zu Italien ist glaube ich genetisch: Ich bin am 2. Juni 1948 geboren, am selben Tag wie die italienische Verfassung. Ich liebe dieses Land, die Menschen, die Pasta, den Vino, aber vor allem die Kunst und Kultur. Für mich ist Italien neben meiner Heimat das beste Stück Europa. Dieser Orden ist Ansporn, mich weiter um die Präsenz italienischer Künstlerinnen und Künstler in Österreich stark zu machen“.

Am 8. August 2016 wurde der Schauspieler Peter Simonischek

Ehrung Peter Simonischek in der Salzburg Kulisse. Foto: SF/Andreas Kolarik, 08.08.16 Kaspar SImonischek, Peter Simonischek, Helga Rabl-Stadler, Brigitte Karner, Sven-Eric Bechtolf

Ehrung Peter Simonischek in der Salzburg Kulisse. Foto: SF/Andreas Kolarik, 08.08.16 Kaspar SImonischek, Peter Simonischek, Helga Rabl-Stadler, Brigitte Karner, Sven-Eric Bechtolf

für seinen 200. Auftritt bei den Salzburger Festspielen mit der Festspielnadel mit Rubin ausgezeichnet. Überreicht wurde die Festspielnadel von Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und dem künstlerischen Direktor Sven-Eric Bechtolf.

Dazu Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler: „200 Mal – das haben Dir nur Wenige vorgemacht und das wird Dir auch nicht so schnell einer nachmachen. Natürlich waren es vor allem die 8 Jahre und 91 Vorstellungen als „der Jedermann“, die die Zahl Deiner Auftritte in diese Rekordhöhe schnellen ließ. Aber wenn Du Ende August Deine Zelte in Salzburg abbrechen wirst, werden es beachtliche 117 andere Bühnenerscheinungen sein, die Dich zum Festspieler schlechthin gemacht haben und machen. Du hast auf dem Domplatz und im Großen Festspielhaus gespielt, in der Felsenreitschule und im Landestheater, auf der Pernerinsel, im Mozarteum und in unseren schönsten Kirchen. Du bist wohl der einzige Schauspieler, der an drei musikalischen Uraufführungen der Festspiele mitgewirkt hat. Mit Deinem Jedermann hast Du Festspielgeschichte geschrieben. Christian Stückl hat mit Deiner Hilfe dem vielgescholtenen Gründungsstück unserer Festspiele neuen Sinn gegeben.“  Rabl-Stadler ließ all seine Salzburger Festspielauftritte von Torquato Tasso im Jahre 1982 bis zum derzeit laufenden Sturm von Shakespeare Revue passieren.

Die Salzburger Festspiele bieten immer wieder ein vielfältigeres Angebot als jedes andere Festival.

 

 

 

Arnulf Rainer / Pinselrausch

Arnulf Rainer Museum Baden bei Wien

(c) Arnulf Rainer Museum_Foto Wolfgang T

Außenansicht © Arnulf Rainer Museum Foto: Wolfgang Thaler

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Es ist wieder Saison in Salzburg – Festspiel Saison 2016

Salzburger Festspiele 2016

Foto: Salzburg Ansicht © Christa Linossi

Foto: Salzburg Ansicht
© Christa Linossi

 Es ist Sommer in Salzburg und die Salzburger Festspiele bieten wieder ein Feuerwerk an Ausstrahlungskraft. Die weltweit besten Dirigenten, Regisseure, Sänger, Musiker, Schauspieler und Orchester werden ihr bestes geben und auch wieder attraktives Publikum anziehen.

So geben sich  die Schönen und Reichen wieder ein Stelldichein in Salzburg. Es handelt sich natürlich „bloß“ um Welttheater und es wird geprobt und gespielt – ganz egal, ob in der realen Welt oder auf der Bühne; es ist wieder eine Multimediainszenierung.

Bei den diesjährigen Festspielen werden 192 Aufführungen in 41 Tagen an 14 Spielstätten stattfinden, Willkommen in der Vielfalt.

Bei der Oper werden es 46 Vorstellungen sein mit drei Neuinszenierungen (davon ein Auftragswerk der Salzburger Festspiele), zwei Wiederaufnahmen, eine Neueinstudierung und eine Übernahme von den Salzburger Pfingstfestspielen und drei konzertante Opern.

Im Bereich Schauspiel sind es 45 Vorstellungen, mit drei Neuinszenierungen und die Wiederaufnahme des JEDERMANN, ein szenisches Melodram und zwei Lesungen.

Auch die Konzerte dürfen nicht fehlen, an die 81 Konzerte werden es sein (inkl. Meisterklassen und Sonderveranstaltungen)

1 Gala-Soiree

Auch für die jüngsten wurde gesorgt, es gibt  19 Aufführungen im Kinderprogramm, davon sind 8 Vorstellungen „Die Feenkönigin“, 8 Einführungsworkshops Spiel und Spaß mit Purcell und 3 öffentliche Abschlussaufführungen Operncamps und zahlreiche Begleitveranstaltungen.

 

 

 

http://www.salzburgerfestspiele.at/spielplan

 

 

2016 Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg

  1. Juli – 27. August 2016
Tag der offenen Türen, 2015, Klasse Adriana Czernin, Festung Hohensalzburg, Copyright: Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg, Foto: Pia Streicher

Tag der offenen Türen, 2015,
Klasse Adriana Czernin, Festung Hohensalzburg,
Copyright: Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg, Foto: Pia Streicher

Startschuss ist der 18. Juli 2016 für die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg mit insgesamt 22 Kursen.

Dieses Jahr steht die Sommerakademie unter dem Motto „Globale Akademie?“ und dieses Projekt ist auf mehrere Jahre angelegt und beschäftigt sich damit, wie Kunst global gelernt und gelehrt wird. Weiteres baut dieses Projekt auf das 2011 veranstaltete Symposium „Globalkunst“ auf. Für mich stellt sich hier die Frage: „Warum installiert die Sommerakademie erst jetzt dieses Projekt und fragt, gibt es so etwas wie eine globale Akademie bzw. eine globale Kunst?“

Wo doch wir uns bereits zur Schwelle des 21. Jahrhunderts von der Epoche der „Kunst der Moderne“ verabschiedet haben, wie der angesehene Kunsthistoriker T.J.Clark (Farewell to an Idea: Episodes from a History of Modernismus, 1999) es bereits erklärte.

Ich behaupte auf Grund der Globalisierung wird es auch eine neue Landkarte in der Kunst geben. Die Medienkunst, von der Fotografie bis zum Videofilm, jagt sich durch das globale Netz und verändert so Museen und Kunsthochschulen. Neue Kontinente und Länder, von der asiatischen bis zur arabischen Welt finden bereits Eintritt in die Welt der Kunst.

Die Frage wie man Kunst in einer globalisierten Welt lernen und lehren kann, finde ich nicht so relevant, viel wichtiger wäre zu hinterfragen über das ganze Spektrum aller Medienformen die ein universales Medium bilden. Die meisten künstlerischen Techniken sind nicht länger der Aufgabe untergeordnet die Realität darzustellen sondern beziehen sich auf die Medien.

Das Netz kann sich selbst generierende Bilder und Wörter produzieren. Diese Vermischung der Medien hat zu bedeutenden Entwicklungen in den einzelnen Medien und in der Kunst geführt. Kein einzelnes Medium hat noch die Vorherrschaft; vielmehr beeinflussen und bestimmen alle verschiedenen Medien einander.

Die Sommerakademie jedoch wird auch 2016 den Schwerpunkt „künstlerische Techniken“ fortsetzen. So wird heuer Imran Qureshi (pakistanischer Maler) die Studierenden in die alte Kunsttechnik der Miniaturmalerei und zeitgenössische Kunsttechnik (in Europa wenig bekannte Kunsttechnik) einweihen. Diese Tradition wird heute noch in Indien und Pakistan praktiziert. Die Studierenden werden u.a. lernen wie das Papier, die Pinsel und die Farben selbst hergestellt werden.

 

http://www.summeracademy.at

Nature is the greatest artist

Phto: Christa Linossi / The Nature is the greatest artist

Photo: © Christa Linossi / The Nature is the greatest artist

Bernar Venet – „ARC ´89“ – Kunstprojekt Bonn 2016

Bonn auf dem Weg zum urbanen Museum

Auf dem B9-Trajektkreisel in Bonn wurde die Monumentalskulptur  (Durchmesser von etwa 25 Metern) „ARC ´89“  des Künstlers Bernar Venets der Öffentlichkeit übergeben.

3. Kunstprojekt Bonn: Bernar Venet, ARC ´89 © VG Bild-Kunst, Bonn 2016 / Stiftung für Kunst und Kultur e.V.; Foto: Daniel Biskup

3. Kunstprojekt Bonn: Bernar Venet, ARC ´89
© VG Bild-Kunst, Bonn 2016 / Stiftung für Kunst und Kultur e.V.; Foto: Daniel Biskup

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200 Jahre Salzburg bei Österreich 1816 – 2016

 

Landesausstellung

Salzburg Landesausstellung Salzburg Museum / Foto: Christa Linossi

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„ANDERE ENGEL“ HÖHENRAUSCH 2016 in Linz

HÖHENRAUSCH 2016 ANDERE ENGEL

bis 16. Oktober 2016

Die Erfolgsgeschichte Höhen­rausch 2016 in Linz ist eröffnet.

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Henri DONO „Flying Angels“ / Foto: Christa Linossi

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Andreas Slominski / RÜBEN

Kunstprojekt Krauthügel 2016 in Salzburg

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Andreas Slominski/ Foto: Christa Linossi

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