„RECHERCHIEREN“ von Patrik Baab

Foto: Christa Linossi

Worum geht es in diesem Buch?

Patrik Baab ist Politikwissenschaftler und Journalist und liefert in seinem Buch „Recherchieren“ einen Werkzeugkasten nicht nur für diejenigen, die selbst im Journalismus tätig werden möchten, sondern auch für die, die es schon sind.

Dieses Buch stellt einen Werkzeugkasten zur Verfügung, die Rechercheure für den Standpunkt der Aufklärung benötigen. Rechercheure stehen an der Seite der Benachteiligten und nicht an der Seite der Machteliten. In der Praxis jedoch wurde sie häufig teils bewusst, teils unbewusst, statt Macht- und Gewaltverhältnisse aufzuklären, vernebelt sie zuweilen die Interessen von Machteliten und wird so zum Helfer der Gegenaufklärung. Genau dem will Baab entgegenwirken. Für Baab bedeutet Recherchieren, etwas gegen Widerstände herauszufinden – gegen den Widerstand jener, die Aufklärung verhindern und eigene Interessen durchsetzen wollen. Die Werkzeugkästen sind gut gegliedert und für die jeweiligen Situationen wie ein Bauchladen aufgegliedert. Die berühmten W-Fragen, Themen finden, die Grundausstattung von Offline und Online, Nachrichten Faktoren, Themen prüfen, Quellen erschließen und Quellen prüfen und viele andere Werkzeuge findet man darin vor.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Es ist auch für Journalisten*innen eine Auffrischung, sondern auch für diejenigen, die in den Journalismus vorhaben, einzusteigen. Der Werkzeugkästen, denn gutes Handwerk, braucht auch einen guten Werkzeugkasten.

DER AUTOR

Patrik Baab ist Politikwissenschaftler und Journalist und hat u.a. an den ARD-Filmen „Der Tod des Uwe Barschel – Skandal ohne Ende“ (2007), „Der Tod des Uwe Barschel – Die ganze Geschichte“ (2008) sowie „Uwe Barschel – Das Rätsel“ (2016) mitgewirkt. Er ist Lehrbeauftragter für praktischen Journalismus an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin.

Erschienen ist das Buch

im Westend Verlag GmbH, Frankfurt/Main 2022

ISBN: 978-3-86-489-324-7

fünfmal 8000

Peter Wörgötter MEIN LEBEN MIT DEN BERGEN

Fotomontage mit Buch-Cover : Christa Linossi

Worum geht es in diesem Buch?

Es geht um Wörgötters Kindheit und Jugend, Beginn einer Leidenschaft wie Berg-, Ski- & Klettertouren. Hochgebirgstouren in Europa, Afrika, Asien und fünfmal Achttausender. Begegnungen mit Pionieren des Extrembergsteigens.

Peter Wörgötter ist einer der erfolgreichsten Höhenbergsteiger Österreich, fünf Achttausender-Gipfel und viele andere hohe, oft schwierige Berge auf fast allen Kontinenten hat er in den Beinen. Er ist auch als hochalpiner Kletterer und Vorsteiger viel in der Welt herumgekommen. Er hatte auch viele Begegnungen mit Pionieren des Extrembergsteigens. Um einige zu nennen: Hermann Buhl, Markus Schmuck, Fritz Wintersteller, Kurt Diemberger, Herbert Tichy

Seine Frau Eva hatte ihn auf vielen Reisen (liebt ebenfalls das Bergsteigen) begleitet. Es waren Reisen und Expeditionen in Südostasien, oder der damaligen UDSSR, Russland, Afrika, Mittel- und Südamerika. Zwischendurch fünfmal Achttausender wie z.B. 1977 als Zweitbesteigung des vierthöchsten Berges der Erde: Lhotse, 8516m mit 21 Jahren. 1981 Skifahren in der Todeszone: Manslu, 8163m Erste Skibefahrung eines 8000ers, 1985 Shishapangma, 8027m; ebenfalls erste Skibefahrung, 1986 Broad Peak, 8047m und last not least Cho Oyu, 8201m.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Sie lieben die Berge, das Bergsteigen, dann ist dies die richtige Lektüre für Sie. Gehen Sie auf Weltreise mit einem Extrembergsteiger und begleiten Sie ihn auf die höchsten Gipfel der Erde! Es sind auch Einblicke ins Extrembergsteigen vom Pinzgau aus rund um die Welt.

DIE AUTOREN:

Peter Wörgötter, geb. 1941 in Saalfelden, pensionierter Versicherungskaufmann, Extrembergsteiger und Weltrekordhalter. In seinem Buch erzählt er seine abenteuerliche Lebensgeschichte – originell und spannend.

Lena Öller, geb. 1997, ist die zweite Enkelin von Peter Wörgötter. Sie studiert Journalismus und Geografie und teilt mit ihrem Opa die Leidenschaft für den Bergsport und ferne Länder. Gemeinsam haben sie seine Biografie verfasst.

Erschienen ist das Buch

2022 Verlag Anton Pustet, 5020 Salzburg ISBN 978-3-7025-1040-4

ART Kunst im 21. Jahrhundert

Worum geht es in diesem Buch?

Kunst eine unendliche Geschichte? Teils, teils, in diesem Buch werden viele Themen bearbeitet, eines davon die „Internetgesellschaft und die Kunst“ wo sich der Epochenumbruch bemerkbar macht oder „Die Erneuerung der Kunst“ hier wird auch die Pandemie angesprochen, denn diese Pandemie hatte manches verändert, und zwar weltweit. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler beschäftigten sich in dieser Zeit verstärkt mit ihren Werken, die sie neu ohne Hetze erstellen konnten. Zugleich verlagerten sich viele Ausstellungen in den digitalen Bereich, die zur Überraschung aller Beteiligten ausgezeichnet funktionierte. Dies führte nun auch zu einer unaufhaltsamen Digitalisierung. Die jüngeren Künstlerinnen und Künstler kommunizieren ohnehin ihre Bilder schon länger elektronisch, bevor sie bei einer Galerie aufgenommen werden. Der Autor geht auch auf die Museen ein, denn auch diese müssen sich neu orientieren, denn die Kunst erlebt einen Epochenumbruch. Wie wandeln sich Malerei, Skulptur, Fotokunst und Video? Wie entwickelt sich die neue Öffentlichkeit für Kunst? Wie verändern sich Galerien, Museen und dergleichen? Was bedeutet die Globalisierung in der Kunst? Zum Schluss stellt der Autor noch die Frage „Wozu (noch) Kunst“ und seine Antwort: „Ganz einfach, weil sie Dinge leistet, die anders nicht geleistet werden können“. Die Kunst kann etwas leisten, denn sie macht Zeitepochen, Gesellschaftsveränderungen sichtbar.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Wer sich für Kunst generell interessiert, sollte dieses Buch lesen. Auch für Künstlerinnen und Künstler könnte es interessant sein, nämlich einen anderen Blick auf Kunst zu bekommen und wie Kunst von einem Außenstehenden (der zwar die Kunstszene als Ausstellungsmacher kennt aber nicht künstlerisch arbeitet und nur über Kunst berichtet) betrachtet wird.

DER AUTOR:

Robert Fleck, Jahrgang 1957, Historiker, Autor und Ausstellungsmacher, hat in Wien und Paris Geschichte, Philosophie (u.a. bei Gilles Delenze und Michel Foucault) und Kunstgeschichte studiert und in Innsbruck promoviert. Er gilt als einer der renommiertesten Ausstellungskuratoren.

Erschienen ist das Buch

2021 Verlag EDITION KONTUREN,Wien, ISBN 978-3-902968-69-2

DIE SPRACHE, die wir sprechen, wenn wir über Kunst sprechen

von Martin Hochleitner

Foto: Christa Linossi

Worum geht es in diesem Buch?

Martin Hochleitner Kunsthistoriker beschäftigte sich mit einer großen Anzahl von Museums-, Galerien-, Kunsthallen- und Kunstvereinsprojekten. Die Idee zu diesen Themen ein Buch zu verfassen, war die Grundvoraussetzung. Mit seinem analytischen Blick unentwegt an der „Sprache als ein symptomatischer Ausdruck der jeweiligen Zeit anzupassen. Hochleitners Studien legten ihm nahe, dass das signifikante Sprechen über die Kunst/Künste einer bestimmten Zeit diese nicht nur zu erfassen versucht, also nicht nur eine bloße Wiedergabe- und Erfassungs-Funktion besitzt (Auszug aus dem Nachwort von Karl Müller)

Es ist ein Ergebnis aus langjährigen Beobachtungen von künstlerischen und kuratorischen Praktiken und gibt den Einblick in die Gegenwart von Sprache über Kunst.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Wer sich für Kunst im Allgemeinen interessiert, sollte diese Buch lesen. Es ist spannend zu lesen über die Sprache, wie sie in der Kunst gesprochen wird und man auch einen Einblick in verschiedene Wortspiele bekommt, die einem nicht immer so geläufig sind.

DER AUTOR:

Martin Hochleitner ist Kunsthistoriker und seit 2012 Direktor des Salzburg Museum. Zuvor leitete er von 2000 bis 2012 die Landesgalerie Linz. Er unterrichtet seit den 1990er-Jahren an verschiedenen Universitäten und Hochschulen in Österreich und Deutschland. 2013 erhielt er den Staatspreis ars docendi für exzellente Universitätslehre in Österreich.

Erschienen ist das Buch

2021 Verlag Anton Pustet, 5020 Salzburg ISBN 978-3-7025-1031-2

SCHIFFE, SALZ und SEEN

Besondere Ausflugsziele zwischen Salzburg und Passau

Worum geht es in diesem Buch?

Es gibt sie noch, die kleinen Paradiese in überschaubarer Nähe, mit kurzen Anfahrten, mit Möglichkeiten zum Wandern oder Radeln in der Natur oder zum Schwimmen. Die Landschaft im Dreieck zwischen Salzach und Inn, die sich zwischen Bayern und Österreich erstreckt, birgt einen Zauber, der sich nicht beim bloßen Durchfahren erschließt, sondern den man erkunden muss.

Die beiden Autoren haben in ihrem Buch somit die Gegend abgesteckt, die sie auf der bayrischen und österreichischen Seite entdeckt haben. Ein Landstrich, in dem eiszeitliche Gletscher Vertiefungen hinterlassen haben, die heute liebliche Seen sind – wie die Ober Innviertler Seenplatte oder Erhebungen mit wildreichen, ausgedehnten Wäldern. In diese Landstriche kann man sich verlieben, mit seinen Burgen und Schlössern, mächtigen bäuerlichen Anwesen und verschwiegenen Klausen. Es liegt auch vor der Haustüre vieler Metropolen zwischen München, Salzburg, Passau und Linz. Suchen sie sich aus dem Buch ihre Ziele und sie werden herzlichen Menschen begegnen, jede Menge Tiere, einer etwas anderen Agrarlandschaft mit weiten Graumohnfeldern und Elefantengras, mit Mooren, Madonnen und Mooswirtschaften.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Wenn sie ein besonderes Ausflugsziel suchen und einfach auch einmal etwas anderes erleben wollen. Es muss nicht immer die Ferne sein, wenn auch etwas Schönes in der Nähe zu entdecken ist. Die Orte sind gut beschrieben, mit Zeitangaben und was es in der Gegend zu entdecken gibt. Ein Reiseführer, wo man sich die Ziele einzeln herausfiltern kann oder wenn man Lust auf „MEHR“ hat, sich selbst Reiseziele zusammenstellen kann. Eine Kartenübersicht mit den Übersichtspunkten, die im Buch beschrieben sind, finden sie ebenfalls vor.

DIE AUTOREN

Klaus Bovers: Jahrgang 1940, ist gelernter Buchhändler. Nach vielen Jahren in München lebt und arbeitet er heute als Literaturagent im alten Markt Grassau. Über den Chiemgau und seine Menschen hat er mehrere Bücher veröffentlicht, er ist Autor beim Kultmagazin MUH und schreibt für Tageszeitungen.

Christine Paxmann: Jahrgang 1961, schreibt Sachbücher und Romane für Erwachsene und Kinder. Beim Wandern regionale Schätze zu entdecken ist eine ihrer Leidenschaften. Mit dabei sind immer Kamera und Hund. Und die Neugierde, Menschen nach den Besonderheiten ihrer Landschaft zu befragen.

Erschienen ist das Buch

2021 Verlag Anton Pustet, 5020 Salzburg ISBN 978-3-7025-0979-8

CAMMINO DELLE PIEVI

Der Taufkirchenweg Friaul

Worum geht es in diesem Buch?

„Cammino delle Pievi in Carnia” ist der Name von zehn Taufkirchen in der Region Friaul-Julisch Venetien südlich der Hauptkette der Karnischen Alpen und nordwestlich von Udine.

In diesem Buch geht es um eine Pilgerreise von „Taufkirchen“, die in der Region Friaul-Julisch Venetien liegen und die einst Wehrtürme waren und als Zeugen längst vergangener Tage hoch oben auf besonderen Kraftplätzen thronen. Die Autorin Birgit Kaltenböck hat sich hier auf eine besondere Pilgerreise eingelassen. Sie fand eine dünn besiedelte Landschaft vor, geprägt eher von Landflucht und sie fand die größten zusammenhängenden Waldgebiete Italiens vor. Der Taufkirchenweg hat schon zahlreiche Pilger*innen spirituell, kulturell und auch in sportlicher Hinsicht bereichert. Seit 16 Jahren gibt es diesen Pilgerweg „Cammino delle Pievi in Carnia“ und ist eine Alternative zum Jakobsweg. Nicht weit von der österreichischen Grenze entfernt bietet der Fernwanderweg in Friaul-Julisch Venetien – genauer gesagt in Karnien – auf etwa 270 Kilometern, gespickt mit 11 500 Höhenmetern, wunderschöne Landschaft, Orte voller Kultur und die geschichtsträchtigen Taufkirchen, genannt die „Pievi“. Birgit Kaltenböck beschreibt in diesem Buch ihre persönlichen Erfahrungen entlang des Weges. Sie beschreibt Kirchen und Museen, die sie persönlich beeindruckte. Lernte viele neue Menschen kennen und erfuhr so Geschichten von vielen Orten und Dörfern.

Das Buch ist in Etappen gegliedert, das heißt auch, sie müssen nicht den ganzen Pilgerweg gehen, sie können auch kurze Strecken herausfiltern. Insgesamt umfasst der Pilgerweg 12 Etappen und jede Etappe wird genau beschrieben. Des Weiteren finden sie auch Informationen zu Karten

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

In Zeiten wie diesen, sind die Menschen wieder gerne auch „Auf Schusters Rappen“ unterwegs. Es muss nicht immer der berühmte „Jakobsweg“ sein, der ohnehin schon überlaufen ist und meines Erachtens mit Pilgern nicht mehr so viel zu tun hat, sondern eher schon unter „Tourismus zu Fuß“ läuft. Da würde sich der „Cammino delle Pievi“ als gute Alternative anbieten.

DER AUTOR

Birgit Kaltenböck, geboren 1968 in Salzburg und Mutter einer erwachsenen Tochter, ist seit 1993 bei der Salzburger Woche tätig. Die Redakteurin geht gerne auf Menschen zu, liebt die Natur, die Fotografie und das Fernwandern. Dies alles vereint sie in ihrem ersten Buch über den „Cammino delle Pievi“.

Erschienen ist das Buch

2021 Verlag Anton Pustet, 5020 Salzburg, ISBN 978-3-7025-1008-4

WANDERN – STARTPUNKT HALTESTELLE

Foto: Christa Linossi

Worum geht es in diesem Buch?

Wanderexperte Christian Heugl stellt 50 umweltfreundliche Routen vor, die per „Öffis“ gut erreichbar sind. Sie führen quer durch das Bundesland Salzburg und das angrenzende Salzkammergut. Das etwas andere Wandererlebnis beginnt in diesem Buch mit Bus- oder Bahn (gelegentlich auch mit dem PKW). So erleben sie von Anfang schon eine entspannte Anreise (keine Parkplatzprobleme), treffen eventuell auf Gleichgesinnte und können sich über die eine oder andere Wanderung austauschen. Die Touren sind so beschrieben, dass der Ausgangspunkt einer Tour nicht zwingend deren Endpunkt ist. Zahlreiche Routenvorschläge nutzen diesen Vorteil: zum Beispiel vom Rauriser Tal geht es ins Gasteiner Tal, Gasteiner Tal in das Grossarl Tal. So kann man auch von Mattsee aus über den Buchberg nach Obertrum wandern, von Elixhausen nach Anthering oder von Hof nach Faistenau. Viele Wege führen zu interessanten Zielen.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Wer gerne wandert und auch mit den Öffis unterwegs sein will, sollte dieses Buch unbedingt lesen und auch anwenden. Die Routen sind leicht verständlich beschrieben. Was hindert Sie noch daran?

DER AUTOR

Mag. Christian Heugl, geboren 1957 in Salzburg. Lehramtsstudium in den Fächern Sport und Geschichte. Freier Journalist mit Schwerpunkt lokale Geschichte und Alpinismus.

ZURÜCK IN DIE BERGE

Worum geht es in diesem Buch?

Es ist eine aktualisierte Neuauflage des ersten Buches von Reinhold Messner. Vor mehr als 50 Jahren ist dieses Buch bereits erschienen. Kurz nach der Tragödie am Nanga Parbat 1970, wo Reinhold Messners Bruder Günther starb. Schon damals war die Erschließung der Alpen abgeschlossen, die höchsten Gipfeln erobert. Ist das Bergsteigen damit sinnlos geworden? Messners Text sind aktueller denn je. Bergtouren, die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen und die damit einhergehende Entschleunigung machen den Blick auf das Wesentliche frei. Ein Gedicht zum Nachdenken finden sie ebenfalls in diesem Band.

Auszug: „Ohne die Seile, die krummen Haken, die wenigen Freunde, kehr ich zurück in die Mitte der Stadt, dorthin, wo die Arbeit mich mitreißt, die ich für Tage vergaß.“

Reinhold Messner führt uns mit seinen Gedichten, Aufzeichnungen und Beobachtungen in die Berge zurück.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Statement von Messner: „Die Natur ist immer wieder neu, unerschöpflich, kreativ, sie eröffnet uns dauernd besondere Entdeckungen, schenkt uns Herausforderungen verschiedenster Art.“

Wer Reinhold Messner kennt und mag, interessiert sich auch für seine Bücher. Seine Bücher sind immer wieder lesenswert und geben auch viele Tipps, die man im täglichen Leben umsetzen kann.

DER AUTOR

Reinhold Messner

Reinhold Messner, geboren 1944 in Brixen (Südtirol) ist der berühmteste Bergsteiger und Abenteurer unserer Zeit. Er bestieg als erster Mensch alle vierzehn Achttausender und durchquerte zusammen mit Arved Fuchs die Antarktis zu Fuß. Er gründete auch die Stiftung MMF, die das Leben der Bergvölker sichern soll. Er widmet sich nun auch dem Bergfilm als Autor, Regisseur und Produzent. https://www.reinhold-messner.de/

Erschienen ist das Buch

1.Auflage © Bergwelten Verlag bei Benevento Publishing Salzburg – München eine Marke der Red Bull Media House GmbH, Wals bei Salzburg

ISBN: 978-3-7112-0024-2

Das Buch ist in jedem gut sortierten Buchhandel erhältlich oder über https://www.bergweltenbuch.com/

SIND WIR NOCH ZU RETTEN?

Worum geht es in diesem Buch?

Die Journalistin Judith Langasch entlockt dem Umweltmediziner Hans-Peter Hutter in heiteren und gleichzeitig informativen Gesprächen die neuesten Erkenntnisse und gnadenlose Wahrheiten zu Umwelteinflüssen. In diesem Buch geht es darum, wie wirken sich Pestizide, Feinstaub, Lärm auf unser Wohlbefinden aus. Hinterfragt wird in diesem Buch auch Plastik und Mikro-Plastik, diese leicht, bunt, billig – und wie schädlich sind sie nun wirklich? Diese Kunststoffe sind allgegenwärtig von A-Z. Sie sind nützlich und haben auch offensichtlich Vorteile, jedoch bei den Nachteilen schauen wir gerne weg.

GLYPHOSAT ist auch so ein Thema, welches in diesem Buch erläutert wird, es handelt sich hier um das meistversprühte Pestizid der Welt. LÄRM auch ein Thema, das nervt, stresst und uns krank machen kann. Es handelt sich hier um ein provokantes, sachkundiges, notwendiges Buch, das zum Weiterdenken anregen sollte.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Für alle die sich mit der Umwelt auseinandersetzen und Akzente setzen wollen, für eine bessere Umwelt.

DIE AUTOREN

Hans-Peter HUTTER, bekannt in der Öffentlichkeit wurde der Professor im Hawaii-Hemd im Jahr der Corona-Pandemie. Alle Medienkanäle gaben ihm eine Plattform für Zwischentöne zur Pandemie. Geb. 1963 in Wien, studierte Medizin und Landschaftsökologie/Landschaftsgestaltung. Wissenschaftliche Laufbahn an der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin. Seit 2011 Leitung der Forschungseinheit „Child Public Health“.

Judith Langasch, ist Journalistin beim ORF-Magazin „konkret“. Sie ist in Niederösterreich aufgewachsen und hat Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Psychologie in Wien studiert.

Erschienen ist das Buch

2021 im Verlag KREMAYR-SCHERIAU Wien www.kremayr-scheriau.at

ISBN 978-3-7015-0632-3

LEBENSKRAFT

von Ulrike Köstler

© Foto: Christa Linossi

Worum geht es in diesem Buch?

Es geht um die Alpen um ein Leben in Einfachheit und Bescheidenheit. Die Natur richtig genießen und erleben, bewusst gut Essen. Den Stress begrenzen, Stoff für Gehirn und Denkfähigkeit bewusst einsetzen und auf Entspannung, guten Schlaf und Regeneration nicht verzichten. Das Nonplusultra ist die Bewegung, und bedeutet Leben. Über all diese Lebensregeln schreibt Ulrike Köstler. Sie beschreibt nicht nur die Heilkraft der Alpen, sondern auch über Gesundheit und das Wohlbefinden und Glück bis ins hohe Alter. Sie berichtet auch über Lebenslustige Hundertjährige: „Die Geheimnisse der Langlebigkeit“. Des Weiteren berichtet sie auch über die Alpenkräuter, beschreibt deren Heilkraft und wie man sie einsetzen kann. Es ist ein Streifzug durch unsere alpine Lebenswelt und es offenbart unzählige heilsame Schätze, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Dieses Buch ist es wert zu lesen?

Wenn man im Einklang mit der Natur leben will und man seinem Körper etwas Gutes tun will. Mit den sieben Schlüsselprinzipien von Ulrike Köstler sind sie hier gut bedient, die auch nachweislich zu mehr Lebensqualität und ganzheitlichem Wohlbefinden führen.

DER AUTOR

Ulrike Köstler, geboren 1961 in Wien, hat nach langjähriger Tätigkeit in Pharmamarketing und Ganzheitsmedizin sowie einem Studium für Natural Medicine begonnen ihre persönliche Leidenschaft für natürliche Heilmethoden zur Berufung zu machen.

Erschienen ist das Buch

2021 1. Auflage Bergwelten Verlag bei Benevento Publishing Salzburg – München eine Marke der Red Bull Media House GmbH, Wals bei Salzburg